Tag Archives: Buch

#20Bücher – Tag 11

Auf Mastodon läuft gerade die Challenge #20books bzw. #20Bücher.

Book Challenge: 20 Bücher, die dich geprägt haben. Ein Buch pro Tag, 20 Tage lang. Keine Erklärungen, keine Bewertungen, nur Buchcover.

Tag 1, Tag 2, Tag 3, Tag 4, Tag 5, Tag 6, Tag 7, Tag 8, Tag 9, Tag 10

Zur Halbzeit fällt mir ein, dass ich ja eigentlich auch auf meinen Mastodonthread verlinken könnte: #20Bücher von Lisseuse

Tag 11:

Irgendwann in meinem Studium habe ich mich ziemlich gleichzeitig im einen Fach mit feministischer Theorie und im anderen mit Literatur von Frauen am Rand des deutschen Kanons beschäftigt. Das eine Thema war ungefähr so deprimierend wie das andere. Beide Themen ziehen sich seitdem durch meine Biographie.

Sophie Mereaus Fall fand ich immer besonders deprimierend. Ich habe 2011 und 2012 schon mal über sie geschrieben. Wie in vielen anderen Fällen stellte ich fest, dass auch Mereau einer dieser Fälle ist, wo man die Bücher wirklich gut einfach so weglesen kann, es aber niemand tut, weil keine davon weiß.

Irgendwann im Anschluß habe ich den Beschluss gefasst, mein Leseverhalten zu ändern und sehr genau darauf zu achten, ob ich Bücher von Männern oder von Frauen lese und ersteres einzuschränken. Beim Posten der Bücher, die mich beeinflusst haben, fällt mir immer wieder negativ auf, wie männerlastig meine Liste dennoch ist. Vielleicht muss ich am Ende der Challenge doch noch ein bisschen mit Zahlen spielen-

#20Bücher – Tag 10

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Tag 10:

Uh, Kästner, hatten wir den nicht schon gestern? Ganz genau, aber Fabian und die Neue Sachlichkeit sind einfach noch mal ganz anders als die Kinderbücher. Es könnte auch ganz gut Doktor Erich Kästners lyrische Hausapotheke hier stehen. Über Fabian habe ich aber nunmal meine Facharbeit fürs Abi geschrieben. Ehrlich gesagt kann ich mich nicht mal mehr an den Titel der Arbeit erinnern. Und schon mit meiner ersten Uni-Seminararbeit habe ich mich für die viel zu knappe Sekundärliteratur und die schlechte Recherche geschämt. Aber selbst wenn ich diese unter keinen Umständen mehr so schreiben wollen würde, die Auseinandersetzung mit Kästner, Fabian, dem Nationalsozialismus und der Bücherverbrennung, hat etwas mit mir gemacht, das bis heute nachwirkt.

Sidenote: Ich habe die Wörter: nachhaltig, geprägt, beeinflusst, etc. etwas satt, aber genau darum geht es hier ja, also müssen sie wohl doch sein.

Im Studium habe ich mich dann erstmal vom 20. Jahrhundert verabschiedet und bin in die Zeit um 1800 abgetaucht. Nicht dass ich der Meinung gewesen wäre, dass die Beschäftigung mit der Zeit des Nationalsozialismus unbedeutend sei. Aber ich war echt froh ohne Filme, Bilder, Bücher, Geschichte und Geschichten zu dieser Zeit endlich mal keine Albträume mehr zu haben und außerdem in der privilegierten Situation, mir einreden zu können, dass das nun wirklich kein aktuelles Thema sei. Naja, heute weiß ich das wieder besser. Nicht nur der Blick in die Tageszeitung macht, dass die Beschäftigung mit der NS-Diktatur höchst angebracht erscheint. Auch mein Beruf führt mich immer wieder in diese Zeit zurück. Diesmal beschäftige ich ich mich allerdings nicht mit Erich Kästner, zu dem das Urteil “Innerer Emigrant” so schön positiv feststeht, sondern mit Carl Orff, dessen Bild in der öffentlichen Meinung deutlich negativer ist. Mir dagegen scheinen ständig die Parallelen zwischen zwei Männern auf und die Beschäftigung mit dem einen hilft mir immer wieder bei der Einordnung des anderen.

#20Bücher – Tag 9

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Tag 9:

Wie so ein Profi habe ich gerade über den Post drübergeschrieben, statt ihn zu duplizieren. Mal sehen, ob ich ihn reproduzieren kann.

Eigentlich müsste hier ja nicht das Cover des (zugegeben zeitweise auch Lieblings-) Buches abgebildet sein, sondern das der DVD. Beziehungsweise die VHS, auf der meine Großeltern eine Fernsehsendung des Doppelten Lottchens aufgezeichnet haben. Diese habe ich in langen Ferienwochen bei meinen Großeltern bestimmt hunderte Male gesehen. Wie das für diese erträglich war, kann ich heute nicht mehr ganz nachvollziehen, aber vielleicht verstehe ich gerade im Rückblick, warum ich doch zunehmend mit dem Film allein gelassen wurde. Die beste Verfilmung ist natürlich die schwarz-weiße, in der Erich Kästner selbst den Erzähler spricht. Seine angenehme Stimme habe ich noch heute im Ohr. Ansonsten gehört sie auch definitiv auf die Liste der besonders nahe am Original gelungenen Literaturverfilmungen.

Aber auch das Buch habe ich vielfach gelesen. Allerdings könnte, wenn es nur ums Buch ginge, hier genauso gut Das fliegende Klassenzimmer, Emil und die Detektive oder Der kleine Mann stehen. Besonders geliebt habe ich immer Kästners tolle Überschriften, die eigentlich gar keine Überschriften sind, sondern stichwortartige, sehr pointierte Inhaltszusammenfassungen der einzelnen Kapitel. (Bestimmt hat schon jemand Kluges analysiert, was die mit dem Text machen.) Aber überhaupt liegt mir Kästners ironische Erzählweise, die trotzdem nahe an den Figuren bleibt. Auch dass quasi jedes Buch eine Rahmenhandlung hat, in der der Erzähler auftaucht, der sehr viel Ähnlichkeiten mit dem Autoren hat, hat mich schon als Kind fasziniert. Vielleicht ist Kästner im speziellen Schuld daran, dass ich Germanistik und besonders Literaturwissenschaften studiert habe. Denn diese gebrochne Art des Erzählens schreit ja geradezu danach, dass man sie genauer analysiert und auseinandernimmt. Außerdem gehören Kästners Bücher zu denen, die mein Interesse an Geschichte beeinflusst haben. Denn auch wenn alle Bücher in einer anderen Zeit spielten, als meine eigene Kindheit, könnte ich mich mit den Figuren immer identifizieren. Kästner schafft es, bei allen erzählerisch distanzierenden Kniffen, dass seine Figuren nahbar und liebenswert bleiben, so dass ich immer mehr von ihnen lesen wollte.

Gerade fällt mir auf, dass in meiner literarischen Biographie vor allem die Zeit der Klassik und die Zeit der Weimarer Republik eine besondere Rolle spielen. (Oder auch: Der Anfang und das Ende des langen 20. Jahrhunderts, wenn man so will.) Ich glaube, das liegt daran, dass ich beide Erzähl- und Denkweisen besonders geradlinig, strukturiert und schnörkellos empfinde. Wie Bach in der Musik.

Rezension: Das 13. Kapitel

Der Roman Das 13. Kapitel von Martin Walser ist wohl eher für ältere, männliche Feulletonisten geschrieben. Beim ersten Nachdenken, was ich in dieser Rezension über dieses Buch schreiben möchte, ist mir jedenfalls außer dem, was auch im Klappentext steht, nicht viel darüber eingefallen. Und überhaupt habe ich mich beim Lesen die ganze Zeit über gefühlt, als sei ich einfach nicht die Zielgruppe des Romans. Vermutlich habe ich mich deshalb dabei ziemlich gelangweilt. Der Klappentext gibt jedenfalls beinahe die gesamte Handlung des Romans wieder:

Mit einem Festessen im Schloss Bellevue fängt er an: Ein Mann sitzt am Tisch einer ihm unbekannten Frau und kann den Blick nicht von ihr lösen. Wenig später schreibt er ihr, und zwar so, dass sie antworten muss. Es kommt zu einem Briefwechsel, der von Mal zu Mal dringlicher, intensiver wird. Beide, der Schriftsteller und die Theologin, beteuern immer wieder, dass sie glücklich verheiratet sind. Aber sie gestehen auch, dass sie in dem, was sie einander schreiben, aus sich herausgehen können wie nirgends sonst und dass sie ihre Ehepartner verraten. Nur weil ihr Briefabenteuer so aussichtslos ist, darf es sein. An ein persönliches Treffen ist nicht zu denken. Die Buchstabenketten sind Hängebrücken über einem Abgrund namens Wirklichkeit. Eines Tages teilt die Theologin mit, ihr Mann sei schwer erkrankt. Während sie auf einer Fahrradtour durch Kanadas Wildnis mit ihm noch einmal das Leben feiert, wartet der Schriftsteller auf Nachrichten. Als wieder eine eintrifft, wirft sie alles um.

Dass kaum Handlung im Roman vorhanden ist, ist für das Buch allerdings nicht so wichtig. Vielmehr als irgendwelches Geschehen steht die Möglichkeit im Mittelpunkt in Briefen an eine fremde Person Dinge sagen zu können, die man den Vertrauten zuhause gegenüber nicht aussprechen kann. Der im Klappentext formulierte Zwang zur Antwort, den die Briefe schaffen, erschloss sich mir zwar nicht ganz, ich hätte auf einen solchen Brief eher nicht geantwortet. Aber ich bin schließlich auch weder ein erfolgreicher Schriftsteller, noch eine festangestellte Theologieprofessorin. Und schließlich muss der Roman ja irgendwie weitergehen. Auch auch die angekündigte alles umwerfende Wende fand ich nur wenig dramatisch. Letztendlich dreht sich der Briefaustausch von Schriftsteller und Professorin um die Frage, was genau Verrat am Lebenspartner und Fremdgehen bedeuten. Eine Frage, die für viele meiner Generation nicht auf die Art und Weise relevant ist, wie sie im Roman behandelt wird. Während im Roman immer noch mitschwingt, dass letztlich der Partner für alle sexuellen, emotionalen und freundschaftlichen Bedürfnisse verantwortlich ist, scheinen sich die meisten 20-30jährigen pragmatischer zu verhalten: Verschiedene Bedürfnisse können von verschiedenen Personen erfüllt werden, solange offen und ehrlich damit umgegangen wird. Die Frage, ob es Verrat ist mit einem oder einer Fremde sehr vertrauliche Briefe zu schreiben, scheint mir folglich völlig irrelevant.

Darüber hinaus lese ich gerade besonders gerne Detektivgeschichten und Fantasy – beides Genres die sich durch jede Menge Handlung und Spannung auszeichnen. Folglich war Das 13. Kapitel mit all seiner Nachdenklichkeit und seinem philosophierenden Charakter vielleicht einfach nicht das richtige Genre für mich.

Besonders enttäuscht war ich übrigens, als ich feststellen musste, dass der Titel sich nicht auf die Struktur der Erzählung auswirkt. Wie viele Möglichkeiten hätte es gegeben: Nur 12 Kapitel schreiben und einen offenen Schluss lassen. Das 13. Kapitel als dramatischen Höhe- und Schlusspunkt. Das 13. Kapitel als wirklich revolutionierenden Wendepunkt… Stattdessen stammt der Titel – angeblich – nur an einem weiteren “Verrat” des Schriftstellers an seiner Frau.

 

Martin Walser. Das 13. Kapitel.  2014 erschienen bei rororo. Taschenbuch 9,99€.

Rezensiert: Mrs Fry’s Diary

Mrs Fry’s Diary ist das Tagebuch, der lange verschwiegenen Frau von Stephen Fry, sagt zumindest diese selbst. Die Autorin klärt ihre Publikum darüber auf, dass Mr. Fry eigentlich gar nicht der coole, intelligente, engagierte Medienmensch ist, als der er sich selbst im Internet darstellt. Stattdessen verbringe er seine Zeit damit, in Karaokebars zu viel Bier zu trinken und sich dann peinlich zu benehmen. Einen guten Eindruck über den Inhalt ihres Buches vermittelt auch Mrs. Frys Twitterstream:

Aber Mrs. Fry enthüllt nicht nur Stephens schlechtes Benehmen: Auch die “five, six or possibly seven children” werden thematisiert. Dabei ist natürlich nur wichtig, wie gut sie selbst in deren Erziehung ist:

 

Bereits die digitale Leseprobe brachte mich so zum Kichern, dass das halbe Zugabteil mitleiden musste. Die Anschaffung des Buches stand für mich also außer Zweifel! Auch das Buch habe ich dann, vor mich hin kichernd, in einem Zug durchgelesen und war leider viel zu schnell damit fertig.

Auf Englisch erschienen bei Hodder kostet das Buch 8,80€.

Demnächst erscheint übrigens auch, das lang herbeigesehnte Standardwerk für Bräute von Mrs. Fry: How to have an almost perfect Marriage.

 

Rezensiert: Maria Christina – Tagebuch einer Tochter

Der Roman, der sich um die Heiratspläne der Lieblingstochter von Maria Theresia, Maria Christina, dreht scheint sich auf den ersten Blick vor allem durch Rosafarbigkeit auszuzeichnen. Nicht nur der Einband, sondern auch die kompletten Seiten des Buches sind rosa. Neben einem seltsamen Lesegefühl, hat das eine unnötige Eingrenzung der Leserschaft zur Folge. Obwohl der Roman einigermaßen verlässlich recherchiert ist, und so durchaus als biographischer Roman verkauft werden könnte, muss er jetzt auf den Tischen mit seichten, rosafarbenen und kitschigen Liebesromanen für Frauen landen. Eine Kategorisierung die das Buch nicht verdient hat.

Denn der Roman ist eine gut erzählte, abwechslungsreiche, Geschichte. In der Mitte des Buches wurde sie mir etwas langatmig, da für den Leser die Entwicklung schon lange eindeutig ist, während Maria Christina immer noch unsicher ist. Das Ende dafür ist leider beinahe zu abrupt, an dieser Stelle hätte ich mir tatsächlich gewünscht, der Roman wäre eine echte Biographie und ginge nun noch weiter.

Erzählt wird die Geschichte als Tagebuch Maria Christinas, in dem auch immer wieder Briefe anderer Personen zitiert werden, die eine größere sprachliche Vielfalt zur Folge haben. Leider ist nicht ganz sicher, ob dies echte Briefzitate sind. Die Autorin hat sich aber wohl mit dem vorhandenen Briefkonvolut beschäftigt, die Briefe sollten deshalb nicht völlig aus der Luft gegriffen sein. Auch an diesem Punkt wäre eine Romanbiographie deutlich mehr nach meinem Geschmack gewesen.

Maria Christina – Tagebuch einer Tochter von Rebecca Novak ist 2010 im Dreesbach Verlag erschienen und kostet 18€.

Rezensiert: Die Dienstagsfrauen

Das zweite Buch das ich in meinem kleinen Urlaub gelesen habe war:
Die Dienstagsfrauen von Monika Peetz, erschienen 2010 bei Kiepenheuer und Witsch. Der Roman kostet in der broschierten Ausgabe 8,99€.

Das Buch handelt von der Freundschaft von fünf Frauen, die sich aus einem Französischkurs kennen und, wie mehrfach betont wird, nur deshalb (noch) befreundet sind. Sie treffen sich jeden ersten Dienstag im Monat beim Franzosen, eine Traditon die mit dem Französischkurs begann, und werden deshalb vom Restaurantbesitzer als Dienstagsfrauen bezeichnet. Nach dem Tod des Mannes von Judith, Arno, machen sich die Frauen auf, um statt des jährlichen gemeinsamen Wochenendurlaubens, den Teil des Jakobweges zu Ende zu gehen, den Arno vor seinem Krebstod begonnen hat. Dabei entdecken die Frauen nicht nur völlig ungeahnte Seiten und Fähigkeiten an sich selbst, sondern auch, dass zwischen ihnen nicht alles so ist, wie es scheint.
Obwohl das Buch am gerade recht populären Pilgerwegsetting spielt, ist der Ort eher zufällig gewählt und eher den Umständen geschuldet, unter denen Arno sich auf die Reise macht. Jede andere entbehrungsreiche Reise hätte ebenso der Ort der Auseinandersetzung zwischen den Frauen sein können. In der Geschichte wird aus abwechselnder Sicht der Frauen die persönliche Entwicklung jeder einzelnen dargestellt. Und obwohl Judiths Bedürfnis, den Weg ihres Mannes zuende zu gehen, der Auslöser für die Reise ist und ihre Geschite auch die ist, die alles durcheinander bringt, ist sie die Figur, die am meisten im Hintergrund steht. Im Vordergrund stehen stattdessen die Liebesgeschichte von Kiki, Evas Emanzipation von ihrer Familie und Cornelies Versuch die Reise zu organisieren und das Rätsel um die Reise von Judiths Mann zu lösen. Auch die fünfte im Bunde, Estelle, die sich am liebsten mit Luxus umgibt, bleibt, wie Judith,beher im Hintergrund. Ganz im Nebenbei wird das Verwirrspiel um die eigentlichen Gründe der Reise aufgelöst. Dennoch konnte sich die Autorin Hinweise der Art “Sie hätten die Zeichen viel früher erkennen müssen.” hin und wieder nicht verkneifen. Dies ist besonders schade, weil auch für den Leser keine Andeutungen sichtbar werden, die das Rätsel lösen könnten, man nach jeder derartigen Andeutung aber automatisch danach sucht.
Die eigentliche Handlung wird von zwei Kapiteln eingerahmt, die aus der Sicht des Restaurantbesitzers den Beginn und den endgültige Abschluss der Reise beschreiben. Diese beiden Kapitel spielen auch im französische Restaurant und bilden gewissermasen die Ein- und Ausblende für die Handlung.
Ein spannender Roman, der plausibel die Entwicklung der verschiedenen Frauen darstellt und dessen Lösung der ursprünglichen Erwartung nicht entspricht.

Der Roman wurde 2011 unter der Regie von Olaf Kreinsen verfilmt. Der Trailer auf YouTube erweckt den Eindruck von relativer Romannähe, so entsprechen zumindes die Dialoge größtenteils denen im Roman. Leider wurde jedoch die durchaus amüsante Figur Kiki aus dem Skript gestrichen.