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Französische Esskultur in der Mensa

Die berühmte französische Esskultur schlägt bis in die Mensa durch. Die Mensen, die quasi frankreichweit vom CROUS, dem französischen Studentenwerk unterstützt werden, bieten als Menü, hier zumindest, für 3,10 Vor-, Haupt- und Nachspeise an. Je nach Saison, gibt es beispielsweise Artischocken, eine kleine Wurstauswahl oder eine Avocado (die hier gerne mit Mayonnaise gegessen wird.).
Für den Hauptgang kann man immer auf Hacksteak mit Pommes und Gemüse, wahlweise Entrecôte ausweichen. Wer Lust hat Gerichte aus aller Welt zu kosten, kommt bei der “Cuisine du monde” auf seine Kosten. Daneben gibt es noch das Tagesmenu, sowie Pizza und Pasta. Als Nachspeise gibt es je nach Geschmack Käse oder Dessert, was hier von Crème brûlée, über Muffins, bis zu kleinen Tartelettes reicht. Es gibt aber auch die Möglichkeit Obst oder Salate zu nehmen. Suppen hingegen habe ich noch nie gesehen.
Vor der Kasse gibt es noch das obligatorische Brötchen dazu. Wie es auch in französischen Restaurants üblich ist, ist Brot und stilles Wasser nicht zu bezahlen (bzw. in den Preisen vermutlich automatisch mit einkalkuliert). Deswegen gibt es in der Mensa einige “Wasserstationen”, wo man die Karaffen, die auf allen Tischen platziert sind, auffüllen kann.

Replay

Benjamin Stein denkt in seinem Roman „Replay“ (2012 im C.H.Beck Verlag erschienen) die nahe Zukunft an – was aus unserer heutigen Gesellschaft mit ein bisschen Technikentwicklung werden kann.

Ed Rosen, Informatiker, entwickelt mit dem Biologen Matana ein Implantat, dass ihn wieder die volle Sehqualität gibt, da eines seiner Augen seit Geburt nicht funktionierte. Mit der Zeit erlaubt dieses Implantat auch die Aufzeichnung aller Gefühle und Bilder, die der Träger sieht. Und auch das wieder abspielen dieser, was natürlich vor allem für sexuelle Erlebnisse interessante Perspektiven eröffnet.

Die eigentliche Frage, die das Buch aufwirft, ist aber eher die der Informationsverwaltung. Bereits jetzt lässt sich über die meisten Menschen mehr im Internet erfahren, als vor 20 Jahren es noch möglich war. Allein in Deutschland gibt es 25 Millionen aktive Facebooknutzer und Google besitzt das Suchmaschinenmonopol und kann durch seine zusätzlichen Dienste leicht Nutzerprofile anlegen. Wie im Buch, steigt auch die Anzahl derer, die einen gewissen Verlust über ihre Daten hinnehmen, da es keine Alternativen zu geben scheint, um ähnlichen Komfort oder Vernetzung zu erreichen.

Wollen wir wirklich, dass persönliche Gespräche und Daten über die Server von wenigen großen Firmen laufen, wo wir nicht wirklich wissen, was sonst noch mit unseren Daten passiert? Wo wir keine Kontrolle über die tatsächliche Verwendung unserer Daten haben? Wollen wir wirklich, dass Fotos oder Aussagen, die temporär vielleicht so richtig waren, für immer irgendwo auf der Welt Datenplatz belegen? Denn selbst wenn man sein Profil bei Facebook löschen kann, selbst wenn man bei jeden Onlineshop einfordern kann, dass die Kundendaten gelöscht werden, man weiß nie, wie viel davon bereits in Datenbanken gewandert ist, und zur Marktbeobachtung genutzt wird.

In „Replay“ lässt sich das Implantat nicht mehr abschalten, wieso auch – die andauernde Kommunikation, Speicherung von Aufenthaltsdaten ist gewollt. Kaum jemand hinterfragt es, wo und wie die Daten gespeichert werden. In dieser Welt der Zukunft lassen sich die meisten Kredite oder Geschäfte nur mehr abschließen, sofern man ein Implantat besitzt – denn wer ein Implantat hat, hat nichts zu verbergen. Die „Anonymen“ hingegen, die keines haben, werden mit der Zeit schon per se verdächtig, schließlich können sie, beispielsweise bei der Verbrechungsaufklärung, nicht nachweisen, wo sie gewesen sind, im Gegensatz zu den Implantatsträgern.

Stein versteht es diese beängstigende Zukunftsvision mit der persönlichen Geschichte von Ed Rosen zu verpacken – geeignet als Lektüre für einen Abend, da die Geschichte auf 176 Seiten Platz findet.

Facie Populi

Dieser Photoblog

bekehrt auch den farbverliebtesten Menschen zum Schwarz-Weiß-Fotografie-Anhänger. Zwei Aspekte sind ausschlaggebend: einerseits das Nostalgiegefühl, da die meisten Fotos, die gezeigt werden aus den zwanziger bis fünziger Jahren stammen, z.T. Von so namhaften Fotografen wie Henri Cartier – Bresson; andererseits die Perspektive, die sich aufgrund der Farblosigkeit auftut: die Konturen, die Symmetrie bzw. Asymmetrie werden sehr deutlich und es lenkt nichts davon ab, keine grelle Farbe oder ein einheitlicher Farbenbrei. Am besten einfach genießen und sich inspirieren lassen:

from the tumblr - blog: facie populi

Dreiköngistraditionen

Gestern in der Bäckerei hatte ich Lust auf das kleine „Frangipane“. Daneben standen noch die mir bereits bekannte Form des „galette des rois“ in Ringform mit grellgrünen und -roten kandierten Früchten geschmückt. In Frankreich ist es Tradition zu Heilig- Drei-König einen „galette des rois“ zu essen. In Inneren ist eine Bohne versteckt. Wer das Stück Kuchen mit der Bohne bekommt, wird König oder Königin an diesem Tag und bekommt eine Papierkrone aufgesetzt. Es gibt mehrere Formen des Dreikönigskuchens: die Ringform aus Brioche, dabei wird der Teig entweder mit Hagelzuckerstücken oder mit kandierten Früchten dekoriert. Oder eben das „Frangipane“, dessen Form der Legende nach auf Marie de Medici zurückgeht, die eine herrliche Mandelcreme zwischen den Blätterteigschichten passend fand. Erfunden wurde dieser Kuchen vom Comte Frangipane. Es handelt sich dabei um Gebäck, das kreisrund aus Blätterteig und mit einer Mandelcreme gefüllt ist, gelbgold gebacken und herrlich lecker.

Gelesen und für gut befunden: 21.11.2012

Heute mal wieder Links, lange genug ist es ja auch schon wieder her.

Tiger, Kater und ein Leopard (faz): Ein Bericht über Irland, der irgendwie Lust macht mal nach Irland zu fahren.

Herr Buddenbohm hat eine Welle der Stadtbeschreibungen ausgelöst. Dabei wolle er doch nur den Rest von Hamburg kennenlernen. Die beiden folgenden Artikel haben es aus mir nicht bewussten, vermutlich völlig willkürlichen Gründen jetzt ins Blog geschafft. Bei Herrn Buddenbohm und Frau Bogdan kann man aber noch jede Menge weiterer lohnenswerter Artikel finden.

Stephen Fry über klassische Musik

Novemberregen schildert die (für Aussenstehende) amüsante Auseinandersetzung im Callcentermarathon. Außerdem lustig: Wie man auch Schiffeversenken spielen kann.

Antje Schrupp über Definitionsmacht

Das interessante Wort ist natürlich das „Dummerweise“, denn es macht sehr schön die „Positionierung“ des Autors dieses Artikels deutlich: Er identifiziert sich in der ganzen Geschichte mit dem fotografierenden Voyeur, und nicht etwa mit dem Mädchen oder dessen Eltern und Freundinnen.

Diese selbstverständliche Einnahme der Perspektive eines erwachsenen, weißen, gesunden Mannes beim Erzählen gesellschaftlicher Geschichten ist ein Überbleibsel unserer patriarchalen Kultur, die diese Sorte Mensch zur Norm erklärt hat, an der alle anderen gemessen werden müssen. Normalerweise ist diese Positionierung unsichtbar, denn heutzutage – wo das Patriarchat zu Ende ist – wird diese Norm des „alten weißen Mannes“ nicht mehr offensiv vertreten.

Sie haben die Schulden – wir den Profit (zeit): Sind Schulden nötig für das Wirtschaftssystem oder nicht? Dieser Artikel sagt ja. Mir fehlte aber die ganze Zeit irgendwie wenigstens der Versuch eine andere Perspektive einzunehmen. Andererseits bin ich natürlich aus guten Gründen keine Ökonomin.

Did climate change cause Hurricane Sandy? The answer depends on why you’re asking (boingboing.net)

Nachträge zum Refugee Camp:

400.000 Senioren können Altenheim nicht mehr zahlen (spon)

 

Irène Nemirovsky

Ein junges Mädchen, dass die Attitüden ihrer Mutter Leid hat. Eine Mutter, die sich unter dem Druck der Gesellschaft sieht, vor allem, was Statussymbole angeht. Und eine folgenreiche Entscheidungen machen die Essenz der Erzählung “Der Ball” von Irène Nemirovsky aus.

Mehr kann man eigentlich nicht verraten, wenn man die Spannung nicht zerstören möchte. Aber auch hier, ähnlich wie bei Kristófs Buch „Das große Heft“, bestätigt sich wieder: Bücher müssen nicht lang sein, um dem Leser Freude zu bereiten.

Nach diesem Buch habe ich noch zwei weitere Bücher von Irène Nemirovsky gelesen, die mir sie als Autorin nur noch sympathischer gemacht haben.

In “Herr der Seelen” merkt man deutlich den latenten Antisemitismus der Gesellschaft, die Irène Nemirovsky abbildet, gleichwohl sie selbst als Jüdin geboren worden war. Der Stil ist sehr klar und übersichtlich.

Ihr unvollendetes Werk “Suite française” wirkt dagegen wie eine Mischung aus einem Impressionismusgemälde und feinen kleinen Skizzen. Das Buch spielt in Frankreich und beginnt mit der Besetzung durch die Deutschen im Juni 1940. Viele kleine Mosaik-Einblicke ergeben als Ganzes die Grundatmosphäre, während kleine Szenen zwischen verschiedenen Akteursgruppen den großen Stimmungsbildern ein Gesicht geben.

Liest man “Herr der Seelen” und “Suite française” hintereinander, hat man den Eindruck Bücher zweier verschiedener Autoren zu lesen, da die Techniken der Beschreibung so unterschiedlich sind. Da “Suite française” aber auch ihr letztes Werk ist, bevor sie in Auschwitz starb, kann man eine Weiterentwicklung ihres Schreibstils unterstellen. Insgesamt aber ein Oeuvre, dass es zu entdecken gilt.

Iréne Nemirovsky wurde 1903 in Kiev als Tochter eines jüdischen Bankiers geboren. Da sie hauptsächlich von ihrer französischen Gouvernante erzogen wurde, war Französisch wie eine Muttersprache für sie, in der sie später auch ihre Romane verfasste. Ihre Familie floh nach der Oktoberrevolution nach Paris, wo es ihnen in den zwanziger Jahren gelang wieder zu Wohlstand zu kommen. Iréne Nemirovsky studierte Literaturwissenschaften an der Sorbonne und fing jung an zu schreiben. 1926 heiratet sie Michel Epstein. Der Roman „David Golder“ machte sie mit einem Schlag bekannt. Es folgten weitere Erzählungen und Romane, wie „Der Ball“ oder „Der Fall Kurilow“. Wegen des wachsendes Antisemitismus ließ sie sich 1939 taufen. Nach der Besetzung Frankreichs im Juni 1940, war ihr bewusst, dass nur sehr schwierig weitergehen würde. Bis zu ihrer Deportation 1942, schrieb sie unter Pseudonym für die Zeitschrift „Gringoire“ Artikel und arbeitete an ihrem letztem Werk. Im August 1942 starb sie in Auschwitz.

Seitenlayout

Wie Ihr vielleicht bemerkt habt, sieht diese Seite seit heute Abend völlig anders und leider beim runterscrollen auch weiterhin nicht gut aus. Das liegt daran, dass WordPress mir aus irgendwelchen Gründen alle Layouts kaputt macht. Ich habe deshalb erst mal das Theme freigeschaltet, das am wenigsten schlimm aussieht.

Am Wochenende wird es aber hoffentlich ein Server- und dann auch WordPressupdate geben. Dann gibt es auch ein ganz anderes neues Theme und hoffentlich wieder funktionierende Seitenleisten. Hinterher ist hier dann alles wieder schick.

Ich bitte um Entschuldigung und hoffe, Ihr lasst Euch beim Lesen nicht allzu sehr stören.

RSS-Feed

Ich wurde gerade von freundlichen Lesern darauf aufmerksam gemacht, dass das Kulturblättchen ja gar nicht als RSS-Feed zur Verfügung stünde. Das ist glücklicherweise falsch!!

Das Kulturblättchen unterstützt RSS! Und kann deshalb auch im Feed-Reader abonniert werden.

Leider gibt es momentan keinen Button auf der Seite. Das ist gerade auch nicht änderbar, weil ich keine administrativen Änderungen vornehmen kann, so lange der Server nicht neu aufgesetzt ist. Bitte entschuldigt die Umstände.

Der Link zum RSS-Feed ist: kulturblaettchen. Damit müsste ein Abonnement möglich sein.

Leben, um zu schreiben

Kinder, Küche, Kirche – dieser Slogan beschreibt, welche Rolle Frauen in der zeitgenössischen Vorstellung um 1800 zugewiesen wird. Doch einige Frauen lassen sich davon nicht beeindrucken! In der Reihe »Faszinosum Autorinnen um 1800« wird der Blick auf Frauenfiguren gelenkt, die versuchen aus den vorgeschriebenen Rollen auszubrechen. Heute: Sophie Mereau, die Schriftstellerin.

Sophie Mereau

»Selbständigkeit« ist das Schlagwort, das sich durch Sophie Mereaus Leben zieht. Schon früh taucht es immer wieder in ihrem Tagebuch auf. Doch letztlich ist all ihr Handeln davon bestimmt. »Selbständigkeit« bedeutet für Sophie Mereau vor allem die Möglichkeit zu schreiben. Mit 21 Jahren veröffentlicht sie ihr erstes Gedicht Bei Frankreichs Feier den 14. Junius 1790in Schillers Zeitschrift Thalia.

Zusammenarbeit mit Schiller

Ihren ersten Mann heiratet sie 1793 nur, weil er ihr Gelegenheit bietet nach Jena zu ziehen, wo sie mit bedeutenden Schriftstellern ihrer Zeit zusammenkommen kann. Er ist es auch, der ihr den Kontakt zu Schiller vermittelt. Dieser erkennt Sophie Mereaus Talent als Schriftstellerin und fördert sie. In Briefen und privaten Treffen übt Schiller Kritik an Sophie Mereaus Werken. Die Beziehung ist durchaus kollegial; Sophie Mereau wird von Schiller als vollwertige Autorin anerkannt. Daneben gibt gerade der Ehemann ihr die Möglichkeit die Schriftstellerei auszuüben: Immerhin gestattet er ihr ein eigenes Arbeitszimmer. Ein Luxus, dessen Bedeutung hundert Jahre später in Virginia Woolfes Essay A Room of one‘s own deutlich wird: Nur wer einen eigenen Arbeitsplatz hat, kann auch ungestört und damit gut schreiben.

Produktives Arbeiten

»Selbständigkeit« bedeutet für Sophie Mereau aber auch, dass sie sich nicht auf den eigentlich ungeliebten Gatten festlegen lassen will. Sie hat diverse Affären mit Studenten der Uni Jena. Nach sieben Jahren Ehe reicht sie schließlich sogar die Scheidung ein. Damit beginnt die produktivste Phase in ihrem Leben: Hatte sie schon während ihrer Ehe mit Mereau eine unzählige Reihe von Gedichten und erste Erzählungen veröffentlicht, so muss sie jetzt schreiben, um überleben zu können. Sie beginnt Übersetzungen anzufertigen, die schnell von der Hand gehen und so mehr Geld einbringen. Außerdem arbeitet sie verstärkt als Herausgeberin. War sie seit 1799 Mitherausgeberin eines Damenkalenders, so versucht sie sich jetzt an ihrer eigenen literarischen Zeitschrift Kalathiskos. Sie schafft es, mit diesen Arbeiten so viel zu verdienen, dass sie davon leben und ihr Kind versorgen kann.

Die Ehe mit Brentano

Doch dann kommt es zum Bruch: Sophie Mereau lässt sich – auf dessen ungestümes Drängen hin – auf eine erneute Affäre mit Clemens Brentano ein. Bereits während dessen Studienzeit in Jena waren sich die beiden näher gekommen. Sophie Mereau besteht zunächst auf ihrer Freiheit. Unter keinen Umständen möchte sie Brentano heiraten. Doch dann wird sie ungewollt schwanger. So selbstbestimmt und auf ihre Freiheit bestehend Sophie Mereau ist: Auch sie kann nicht erwarten mit einem unehelichen Kind in einer stark restriktiven Gesellschaft zu bestehen.

Die Ehe mit Brentano entwickelt sich für Sophie Mereau zum Desaster. Unfähig neben seiner erfolgreichen Frau zu leben, tyrannisiert er Sophie Mereau mit Zuneigung und Ablehnung gleichzeitig. In nur drei Jahren wird Sophie Mereau vier Mal schwanger. Die Schwangerschaften schwächen Sophie Mereau derart, dass sie schließlich 1806 im Kindbett stirbt. Sophie Mereau kommt in dieser Zeit kaum noch zum Arbeiten. Während der zweiten Ehe veröffentlicht sie vor allem Übersetzungen oder kurze Erzählungen. Diese Arbeiten verschaffen ihr zumindest teilweise finanzielle Unabhängigkeit und damit Freiheit von Brentano. Nur wenn Clemens Brentano nicht bei ihr ist, hat sie die nötige Muße für das, was ihr wirklich wichtig ist: selbstbestimmtes Schreiben.

 

Dieser Artikel erschien zuerst auf: litlog.

Zur Reihe gehört auch: Federkiel statt KochlöffelSchreiben, um zu leben, Leben und schreiben

Gelesen und für gut befunden: 13.09. und 14.09.2012

Der Scoop sieht aus wie ein Fake (11 Freunde)

Das anonymisierte Interview mit einem homosexuellen Fußballer schlug in den letzten Tagen hohe Wellen. Doch wie echt ist das Interview, das im Magazin »fluter« veröffentlicht wurde?

Romney blamiert sich mit Attacke auf Obama (süddeutsche.de)

BAföG als Teil eines Bildungsgeldes

Ideen zur Neukonzeption des Bafög

Weiblich, gebildet, partnerlos (Zeit)

Frauen machen Karriere und Haushalt. Und dann fragt sich der Journalist tatsächlich, warum sie sich nicht für schlechter ausgebildete Männer interessieren.

http://fuckyeahstephenfry.tumblr.com/post/31413358298

“I return to the hotel and fall in with a couple of rich women who suggest I accompany them to a nightclub.
I am faced then with two options: a) a nightclub filled with the rich, beautiful and famous or b) an early night alone in bed with a book. Never has any decision been easier.
The book was gripping. I hope the girls had a nice time in their club.” — Stephen Fry In America

Noch Fragen, warum ich Stephen Fry für den Coolsten halte?

Das verändert unseren Modekonsum

Slow Fasion ist wie Bio

Ein unverständlicher, aber richtiger Freispruch

Richtig ist ja leider auch dehnbar. Juristisch richtig. Und über die Frage, was wir als Gesellschaft heute für richtig halten streiten wir erst mal noch.

AN OPEN LETTER TO THE PEOPLE IN CHARGE OF COMMERCIALS TARGETING WOMEN.

The Disappeared (New Yorker)

Auszug (oder so) aus Salman Rushdies Biographie. Ganz schön krass. Muss Rushdie lesen.

Manomama im Bayrischen Rundfunk (Video)

Weiterverbreitung, Verantwortung, Unwissenheit, Strafe und Versäumnisse

Mehr: Wie funktioniert Google.

Why naked men don’t sell (Daily Life)