{"id":2869,"date":"2018-02-12T20:58:17","date_gmt":"2018-02-12T19:58:17","guid":{"rendered":"http:\/\/kulturblaettchen.de\/?p=2869"},"modified":"2018-02-12T20:58:17","modified_gmt":"2018-02-12T19:58:17","slug":"wochenruckblick-kw-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturblaettchen.de\/?p=2869","title":{"rendered":"Wochenr\u00fcckblick KW 6"},"content":{"rendered":"<p>Die letzte Woche bestand wohl vornehmlich aus arbeiten. Immerhin dr\u00e4ngt die neue Sonderausstellung &#8220;Brot. Nahrung mit Kultur&#8221;. Die soll am 22. M\u00e4rz er\u00f6ffnen \u2013 und bisher ist nur recht wenig davon fertig gestellt. Mal wieder w\u00fcnschte ich, es g\u00e4be bei uns etwas mehr Organisation und Struktur. Und vor allem w\u00e4ren motivierte, engagierte Kollegen toll. So wird das dritte Ausstellungsprojekt, an dem ich nur mitarbeiten soll, zu einem, das ich wohl organisiere und strukturiere. Das klingt arrogant und \u00fcberheblich, ist aber leider so.<\/p>\n<p>Ansonsten habe ich sehr viel Zeit damit verbracht, dem Lieblingskollegen, der sich gerade f\u00fcrchterlich \u00fcber unkollegiales Verhalten, Faulheit und Betr\u00fcgereien am Arbeitsplatz aufregt (zu Recht!), zuzuh\u00f6ren und zu versuchen ihn zu best\u00e4rken. Gleichzeitig bestand die Herausforderung der stellvertretenden Leitung \u00fcberhaupt verst\u00e4ndlich zu machen, wo das Problem liegt. Die beiden Herren gerieten ziemlich aneinander \u2013 und wenn eine Seite noch nicht mal verstanden hat, warum sie gerade angegriffen wird, obwohl die andere seit einem halben Jahr sagt, was sie st\u00f6rt, dann besteht trotz allem immer noch Vermittlungsbedarf.<\/p>\n<p>In meiner kargen Freizeit hatte ich die Freude gleich zwei Redaktionstelefonate per Skype zu f\u00fchren. Zum Einen sitze ich seit letztem Sonntag \u00e4u\u00dferst spontan in der Redaktion des Bundesblattes meiner Verbindung. Zum Gl\u00fcck zusammen mit meiner\u00a0lieben S., mit der ich sehr gerne zusammenarbeite, mit der ich auch mal streiten kann, aber wir am Ende doch einen guten Konsens finden und dann noch mit dem\u00a0C., der gut zu unserem Team passen wird. In nur zwei Stunden, haben wir Aufgaben verteilt, Organisatorisches besprochen und gekl\u00e4rt, welchen Weg wir gehen\u00a0wollen, wenn die zu bef\u00fcrchtenden schwierigen Beitr\u00e4ge eingehen werden. Zum anderen haben die sprachbegabte C. und ich zu Beginn des Jahres \u00fcberlegt, wie wir etwas mehr Leben hier ins Blog bringen k\u00f6nnten. Inklusive langer freundschaftsf\u00f6rdernder Telefonate. Denn unser Plan sieht nat\u00fcrlich auch und gerade vor, dass wir diesbez\u00fcglich regelm\u00e4\u00dfig telefonieren und wer w\u00e4ren wir, wenn wir dabei nicht vom eigentlichen Thema ab- und zu allem, was uns sonst so besch\u00e4ftigt hink\u00e4men.<\/p>\n<p>Am Samstag dann der Herzensschwester beim Umzug geholfen. Die hat ja den perfekten Umzug organisiert: Nach dem sie die halbe Familie um Hilfe gebeten hat, ist ihr aufgefallen, dass sie selbst ausgerechnet am Wochenende des Umzugs eine Fortbildung hat und deshalb selbst nicht mit anpacken kann. Dem Schwager ist dann noch beim Starten des Autos am alten Wohnort die Batterie ausgegangen \u2013 da musste er dann wohl oder \u00fcbel und trauriger Weise eineinhalb Stunden auf den Abschleppdienst warten. Genug Zeit, dass der Rest von uns am neuen Wohnort schon locker den Transporter ausr\u00e4umen und alle Kisten, M\u00f6bel und die Waschmaschine nach oben schleppen konnten. Immerhin war es beiden ausgesprochen peinlich. Und zugegeben sa\u00dfen wir die l\u00e4ngste Zeit des Nachmittags mit Kuchen versorgt herum und haben uns unterhalten. Als gute Schwester blieb ich \u00fcber Nacht und habe noch beim auspacken und einr\u00e4umen geholfen. Das hat sehr viel Spa\u00df gemacht, denn die Wohnung ist wirklich sch\u00f6n und hat mich zu jeder Menge kreativer Einrichtungsideen inspiriert.<\/p>\n<p>Am Sonntag dann Sauna. Endlich mal wider warm werden und zumindest versuchen dem Muskelkater und dem Arbeitsstress entgegenzuwirken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die letzte Woche bestand wohl vornehmlich aus arbeiten. Immerhin dr\u00e4ngt die neue Sonderausstellung &#8220;Brot. Nahrung mit Kultur&#8221;. Die soll am 22. M\u00e4rz er\u00f6ffnen \u2013 und bisher ist nur recht wenig davon fertig gestellt. Mal wieder w\u00fcnschte ich, es g\u00e4be bei uns etwas mehr Organisation und Struktur. Und vor allem w\u00e4ren motivierte, engagierte Kollegen toll. 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