{"id":2789,"date":"2016-07-18T11:08:37","date_gmt":"2016-07-18T09:08:37","guid":{"rendered":"http:\/\/kulturblaettchen.de\/?p=2789"},"modified":"2016-07-11T22:17:54","modified_gmt":"2016-07-11T20:17:54","slug":"das-internet-wer-hats-erfunden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturblaettchen.de\/?p=2789","title":{"rendered":"Das Internet &#8211; Wer hat&#8217;s erfunden?"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt Technologien, wie das Fernsehen, das Handy oder das Internet, welche man einfach nur benutzt. Aber wie funktioniert beispielsweise das Internet? Wie hat es sich entwickelt und wie wird sich das ganze vielleicht noch entwickeln?<\/p>\n<h2>Die Anf\u00e4nge<\/h2>\n<h3>Die Advanced Research Projects Agency\u00a0 &#8211; das ARPA-Netzwerk<\/h3>\n<p>In den 1950ern arbeitete das amerikanische Milit\u00e4r bereits mit einem netzwerk zur Erfassung und Auswertung von Daten der Luftraum\u00fcberwachung, dem sogenannten SAGE-Net (Semi-Automatic -Ground Environment Network). Dieses Netzwerk verband bereits mehrere geographisch verteilte Computer, basierte jedoch im Gegensatz zum sp\u00e4teren Internet noch auf dem Time-Sharing-Konzept, \u201cdas es mehreren Nutzer gleichzeitig erm\u00f6glichte, auf einen Gro\u00dfrechner zuzugreifen und mit ihm zu arbeiten.\u201d (Kirpal\/Vogel 2006, S. 138).<\/p>\n<p>1958 wird die Advanced Research Projects Agency in den USA gegr\u00fcndet vom Verteidigungsministerium. Ziel dieser Einrichtung war es die \u201eangewandte Forschung im akademischen und universit\u00e4ren Einrichtungen besser zu koordinieren\u201c (Braun 2010, S.201).<\/p>\n<p>Zur damaligen Zeit gab es nur einige Gro\u00dfrechner. Die erste Idee war es, dass mehrere Anwender gleichzeitig an einem Computer arbeiten k\u00f6nnen. Das \u201eTime-Sharing\u201c (Braun 2010, S.201) bedeutet, dass \u201e[d]ie Rechenzeit eines Computers (\u2026) so aufgeteilt [wird], dass jeder Prozess oder jeder Benutzer den Eindruck gewinnt, dass das entsprechende Programm Fortschritte erzielt.\u201c (Braun 2010, S.201).<\/p>\n<p>Der ARPA-Mitarbeiter Bob Taylor hatte 1966 die Idee, die geographisch verteilten Gro\u00dfrechner zu einem Netzwerk zu verbinden. So h\u00e4tte man ohne teure Investitionen die Rechnerleistung erh\u00f6ht. Dies scheiterte jedoch daran, dass die Anzahl der erforderlichen Leitung \u201eproportional zuN2 ,mit N=Anzahl der zu verbindenden Computer.\u201c (Braun 2010, S.201) ist.<\/p>\n<p>Um dieses Kapazit\u00e4tsproblem zu l\u00f6sen, schlug Wesley Clark 1967 vor, ein Netz von \u201eInterface message Processors (IMP)\u201c (Braun 2010, S. 201) zu bilden. Das Ger\u00e4t des IMP sollte die Kommunikation zu anderen Computern \u00fcber weitere IMPs erledigen. (vgl. Braun 2010, S.201). Zu diesem Zeitpunkt wusste man jedoch noch nicht, wie diese Kommunikationstechnologie aussehen sollte. (vgl. Braun 2010, S.201). Diese Interface Message Processors entlasteten also das Endger\u00e4t, sodass sich der Endcomputer (Client) nicht auch noch um den Netzbetrieb k\u00fcmmern muss. Der Client-Computer musste sozusagen nur zur Kommunikation mit einem IMP eingerichtet werden, konnte aber \u00fcber den IMP mit anders programmierten Rechnern kommunizieren. (vgl. Kirpal\/Vogel 2006, S. 139f.)<\/p>\n<p>Zur gleichen Zeit\/Ebenfalls in den 1960ern \u00fcberlegte sich Paul Baran wie die Kommunikation des Milit\u00e4rs sichergestellt werden konnte im Falle eines atomaren Angriffs. Da die Fernmeldetechnik bis dato auf hierarchischen, zentralistischen Strukturen beruhte, bedeutete der Ausfall eines Kommunikationsknotens einen Abbruch der Nachrichten\u00fcbermittlung (vgl. Braun 2010, S.202). Daher konzipierte er ein Netz von gleichberechtigten Knoten (\u201eMaschennetz\u201c (Kirpal\/Vogel 2006, S. 139), sodass eine Nachricht beim Ausfall eines Knotens noch weitere M\u00f6glichkeiten hatte um an den Empf\u00e4ngerknoten weitergeleitet zu werden. (vgl. Braun 2010). F\u00fcr die Umsetzung seiner Idee kontaktierte er die amerikanische Telefonfirma AT&amp;T, der das Konzept nicht gefiel.<\/p>\n<p>Ein Grund hierf\u00fcr ist, dass \u201eTraditionelle Telefonnetze sind im Gegensatz zu Datennetzen verbindungsorientiert und streng hierarchisch aufgebaut [sind]\u201c (Braun 2010, S.202). Das bedeutet auch, dass bei der Daten\u00fcbermittlung die Leitung komplett belegt wird f\u00fcr eine Verbindung. (vgl. Braun 2010, S.202) Das hei\u00dft, selbst wenn beispielsweise zwei Leute am Telefon schweigen und somit keine Daten in dem Sinn \u00fcbertragen werden ist die Leitung blockiert, da sie f\u00fcr diese Kommunikation belegt ist. (vgl. Kirpal\/Vogel 2006, S. 139). F\u00fcr die Kommunikation zwischen den Computern h\u00e4tte dies zwei Nachteile: Zum einen werden die vorhandenen Leitungen nicht optimal ausgenutzt, zum anderen muss eine Verbindung auf bzw. abgebaut werden, um die \u201enicht genutzte\u201c Leitung freizugeben f\u00fcr andere Daten, was zeitlich sehr ineffizient ist. (vgl. Braun 2010, S. 202)<\/p>\n<h3>Die Paket\u00fcbermittlung zwischen Netzwerkknoten<\/h3>\n<p>Donald Davis, damals am National Physical Laboratory (NPL) t\u00e4tig, entwickelte parallel zu Barans dezentralem Netz das Konzept der Paketvermittlung. Die Idee ist s\u00e4mtliche Verbindungen zwischen den Netzknoten f\u00fcr die jeweiligen Daten aufzuteilen, sodass bei \u201eNichtbelegung\u201c einer Verbindung die Daten \u00fcber diese Leitung gesendet werden k\u00f6nnen. Zudem werden die Daten in kleine \u201eDatenpakete\u201c aufgeteilt, die unabh\u00e4ngig voneinander \u00fcber das Netz zum Empf\u00e4ngerknoten geschickt werden, wo die einzelnen Datenpakete wieder zur urspr\u00fcnglichen Nachricht zusammengesetzt werden. (vgl. Braun 2010, S. 202).<\/p>\n<p>1968 initiierte Larry Roberts die Umsetzung der Ideen durch eine Verbindung von vier Universit\u00e4tsgro\u00dfrechnern. Die technische Umsetzung inklusive der Softwareprogrammierung f\u00fcr die IMP-Struktur \u00fcbernahm das Unternehmen BBN. (vgl. Braun 2010, S.202f.) Dabei mussten die Nutzer des Netzwerks jedoch ihren eigenen Rechner selbst so programmieren, dass der eigene Rechner mit dem IMP kommunizieren konnte. (vgl. Kirpal\/Vogel 2006, S. 140). Die Daten\u00fcbertragung erfolgte zu diesem Zeitpunkt noch \u00fcber die Telefonleitungen.<\/p>\n<p>Dennoch musste 1969 auch noch ein Programm bzw. Protokoll entwickelt werden, dass die Kommunikation zwischen den IMP und den Endger\u00e4ten erm\u00f6glichte. Dieses Protokoll wurde von der Entwicklergruppe um Vint Cerf als \u201erequest for comments\u201c (RFC) \u2013Spezifikation benannt. (vgl. Braun 2010, S. 203.)<\/p>\n<p>Zudem entwickelte diese Arbeitsgruppe verschiedene Anwendungen wie 1971 die erste E-Mail-Software sowie die Telnet-Spezifikation, die \u201ezum entfernten Einloggen in andere Rechner\u201c (Braun 2010, S. 203) dient. Da zwar \u00fcber dieses Telnet-Protokoll Verbindungen zu anderen Computern m\u00f6glich waren, der Austausch von gr\u00f6\u00dferen Datenmengen jedoch nicht, wurde 1972 das File Transfer Protocol (FTP) entwickelt. (vgl. Kirpal\/Vogel 2006, S.141). Ebenso musste in den 1970ern der Programmiercode angepasst werden, sodass mehr als tats\u00e4chlich mehrere IMPs miteinander kommunizieren konnten. (vgl. Hellige 2006, S. 22).<\/p>\n<p>1973 wurde mit \u201eTalk\u201c eine Art Pr\u00e4form des Chats umgesetzt. Sp\u00e4ter gab es auch Usenet News, \u201eein Dienst, um Nachrichten in ein Forum zu stellen und diese zu diskutieren.\u201c (Braun 2010, S. 203).<\/p>\n<p>Die Universit\u00e4t Hawaii entwickelte in den 1970ern das \u201eAloha-Verfahren\u201c f\u00fcr lokale Funktnetze. Beim Aloha-Verfahren sendet ein Netzwerkknoten einfach ein Datenpaket und hofft, dass es beim Empf\u00e4nger ankommt, was jedoch zu Kollisionen f\u00fchren kann, wenn zwei oder mehr Rechner gleichzeitig senden. (vgl. Braun 2010, S. 203). Das Ethernet verbesserte dieses Verfahren, indem der Netzwerkknoten vor dem Senden des Datenpakets abh\u00f6rt, ob andere Knoten senden und solange die eigene \u00dcbertragung zur\u00fcckstellt. (vgl. Braun 2010, S.203).<\/p>\n<p>Diese Ideen lie\u00df die Entwicklergruppe um Vint Cerf auch bei der Konzipierung des Kommunikationsprotokolls Network Control Protocol einflie\u00dfen, was sp\u00e4ter das TCP (Transport Control Protocol) wurde. Dabei \u201eregelt [das TCP] den zuverl\u00e4ssigen Datentransport zwischen Computern \u00fcber unzuverl\u00e4ssige Netze.\u201c (Braun 2010, S.203).<\/p>\n<p>Denn das Problem war, dass es zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere unabh\u00e4ngige Netze gab, die man verbinden wollte. Aufgrund unterschiedlicher Standards zwischen den Netzwerken (bez\u00fcglich Datenpakten, \u00dcbertragungsgeschwindigkeit\u2026) war es nicht m\u00f6glich sie einfach auf Grundlage der ARPANET-Standards zu verbinden. Vielmehr entwickelten Vint Cerf und Rober Kahn die Idee von Gateway-Computern, die als Mittler zwischen den Netzwerken dienen sollten. Dabei sollten diese Gateway-Computer in jede Richtung als eine Art IMP arbeiten konnten und unter anderem die Gr\u00f6\u00dfe der Datenpakete angepasst werden sollten. (vgl. Kirpal\/Vogel 2006, S. 141f.).<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst wurden Fehler bei der \u00dcbertragung im ARPANET durch benachbarte IMPs behoben. Im TCP wurde dies von den Endsystemen \u00fcbernommen. 1977 wurde das TCP in TCP und IP (Internet Protocol) aufgeteilt. Hierbei ist das \u201eIP (\u2026) f\u00fcr das Weiterleiten von Paketen zwischen Quelle und Ziel verantwortlich. TCP sorgt f\u00fcr eine zuverl\u00e4ssige Kommunikation zwischen zwei am Internet angeschlossenen Computern.\u201c (Braun 2010, S. 204), da es die Daten vor dem Senden aufbereitet und etwaige \u00dcbertragungsfehler erkennt. (vgl. Kirpal\/Vogel 2006, S. 142). Das IP ist f\u00fcr \u201edas Routing zwischen den Netzwerkrechnern\u201c (Kirpal\/Vogel 2006, S. 142) zust\u00e4ndig. 1983 l\u00f6ste das TCP\/IP das Network Control Protocol komplett ab. Zwar gab es 1990 noch einen Versuch seitens der ISO ein vereinheitliches Protokoll zu entwerfen, letztlich setzte sich aber TCP\/IP durch, da es bereits von den meisten genutzt wurde<\/p>\n<p>Ab den 1980ern entstanden sowohl in den USA als auch in Europa viele solcher \u201eForschungsnetze\u201c, welche die Universit\u00e4ten miteinander verband und zumeist auf dem TCP\/IP basierten.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter wurden diese verschiedenen Einzelnetze zu einem gro\u00dfen Netz zusammengeschlossen. Zur Verbindung der Netze nutzte man Gateways (= Router), die die Rolle der IMP \u00fcbernahmen. (vgl. Braun 2010, S. 204). Dabei sind mehrere solcher Einzelnetze regional h\u00e4ufig \u00fcber ein Backbone-Netz miteinander verbunden. Solche Backbone-Netze werden meist von gro\u00dfen Internet Service Providern betrieben und sind untereinander wie international miteinander verbunden. (vgl. Braun 2010, S. 204).<\/p>\n<p>Ab 1983 wurde im Internet das Domain Name System (DNS) eingef\u00fchrt, dass der Verwaltung der Rechner- und Dom\u00e4nennamen diente. (vgl. Braun 2010, S. 205).<\/p>\n<p>Die Vorformen des Internet waren also prim\u00e4r zur Vernetzung der Wissenschaftler und allenfalls noch im milit\u00e4risch-staatlichen Bereich angedacht und umgesetzt. Entgegen der gezielten &#8220;Legendenbildung&#8221; einzelner Personen, die am Entstehungsprozess des Internet beteiligt waren, waren es jedoch nicht nur einzelne Genies aus den USA, die gezielt das Internet entworfen haben und zu dem gemacht haben, was es heute ist. Vielmehr waren es zu Beginn das mangelnde Geld um mehr teure Hardware zu kaufen, die das Time-Sharing-Konzept hervorbracht und sp\u00e4ter aufgrund von Effizienz\u00fcberlegungen zur Paket\u00fcbermittlung von Daten f\u00fchrte. Zudem waren es die Ideen mehrerer Personen, welche die Internetentwicklung vorantrieben.<\/p>\n<p><strong>Literaturverzeichnis<\/strong><\/p>\n<p>Braun, Torsten (2010): Geschichte und Entwicklung des Internets. In: <em>Informatik Spektrum <\/em>33 (2), S. 201\u2013207. DOI: 10.1007\/s00287-010-0423-9 <a><img decoding=\"async\" style=\"border: 0px none; width: 16px!important; height: 16px!important; margin-left: 1px !important; margin-right: 1px !important;\" title=\"Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt \u00fcbernehmen\" src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAQCAMAAAAoLQ9TAAAACXBIWXMAAAsTAAALEwEAmpwYAAAAB3RJTUUH3wMLCDospn8aqQAAAAd0RVh0QXV0aG9yAKmuzEgAAAAMdEVYdERlc2NyaXB0aW9uABMJISMAAAAKdEVYdENvcHlyaWdodACsD8w6AAAADnRFWHRDcmVhdGlvbiB0aW1lADX3DwkAAAAJdEVYdFNvZnR3YXJlAF1w\/zoAAAALdEVYdERpc2NsYWltZXIAt8C0jwAAAAh0RVh0V2FybmluZwDAG+aHAAAAB3RFWHRTb3VyY2UA9f+D6wAAAAh0RVh0Q29tbWVudAD2zJa\/AAAABnRFWHRUaXRsZQCo7tInAAAAP1BMVEXVKx7XKA\/XKRDXNyvYOCzaRTnaRjrdUkfgYFbibWTibmXnh4DqlY7topzvr6ryvLj0ysf319X65OP88vH\/\/\/\/OFxbNAAAAUUlEQVQY04XPyQ6AMAhF0duCQx06qP\/\/rS5MDDQxvuUJkAchugTi5RI\/oE0MzYIAchhQgN2uLLOS\/NGNtYfsIenpoD4DLxTJvthYfqpb6N+\/ASwbDc171o9\/AAAAAElFTkSuQmCC\" alt=\"\" \/><\/a> <a><img decoding=\"async\" style=\"border: 0px none; width: 16px!important; height: 16px!important; margin-left: 1px !important; margin-right: 1px !important;\" title=\"Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt \u00fcbernehmen\" src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAQCAMAAAAoLQ9TAAAACXBIWXMAAAsTAAALEwEAmpwYAAAAB3RJTUUH3wMLCDospn8aqQAAAAd0RVh0QXV0aG9yAKmuzEgAAAAMdEVYdERlc2NyaXB0aW9uABMJISMAAAAKdEVYdENvcHlyaWdodACsD8w6AAAADnRFWHRDcmVhdGlvbiB0aW1lADX3DwkAAAAJdEVYdFNvZnR3YXJlAF1w\/zoAAAALdEVYdERpc2NsYWltZXIAt8C0jwAAAAh0RVh0V2FybmluZwDAG+aHAAAAB3RFWHRTb3VyY2UA9f+D6wAAAAh0RVh0Q29tbWVudAD2zJa\/AAAABnRFWHRUaXRsZQCo7tInAAAAP1BMVEXVKx7XKA\/XKRDXNyvYOCzaRTnaRjrdUkfgYFbibWTibmXnh4DqlY7topzvr6ryvLj0ysf319X65OP88vH\/\/\/\/OFxbNAAAAUUlEQVQY04XPyQ6AMAhF0duCQx06qP\/\/rS5MDDQxvuUJkAchugTi5RI\/oE0MzYIAchhQgN2uLLOS\/NGNtYfsIenpoD4DLxTJvthYfqpb6N+\/ASwbDc171o9\/AAAAAElFTkSuQmCC\" alt=\"\" \/><\/a>.<\/p>\n<p>Hellige, Hans Dieter: Die Geschichte des Internet als LernprozessGI-Edition. stark erweiterte Neubearbietung von artec-paper 107, Nov.2003. artec &#8211; paper Nr. 138 2006. Online verf\u00fcgbar unter https:\/\/www.researchgate.net\/profile\/Hans_Hellige\/publication\/37931469_Die_Geschichte_des_Internet_als_Lernprozess\/links\/552244d00cf2a2d9e14528b5.pdf, zuletzt gepr\u00fcft am 17.03.2016.<\/p>\n<p>Kirpal, Alfred; Vogel, Andreas (2006): Neue Medien in einer vernetzten Gesellschaft. Zur Geschichte des Internets und des World Wide Web. In: <em>N.T.M. <\/em>14 (3), S. 137\u2013147. DOI: 10.1007\/s00048-006-0239-5 <a><img decoding=\"async\" style=\"border: 0px none; width: 16px!important; height: 16px!important; margin-left: 1px !important; margin-right: 1px !important;\" title=\"Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt \u00fcbernehmen\" src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAQCAMAAAAoLQ9TAAAACXBIWXMAAAsTAAALEwEAmpwYAAAAB3RJTUUH3wMLCDospn8aqQAAAAd0RVh0QXV0aG9yAKmuzEgAAAAMdEVYdERlc2NyaXB0aW9uABMJISMAAAAKdEVYdENvcHlyaWdodACsD8w6AAAADnRFWHRDcmVhdGlvbiB0aW1lADX3DwkAAAAJdEVYdFNvZnR3YXJlAF1w\/zoAAAALdEVYdERpc2NsYWltZXIAt8C0jwAAAAh0RVh0V2FybmluZwDAG+aHAAAAB3RFWHRTb3VyY2UA9f+D6wAAAAh0RVh0Q29tbWVudAD2zJa\/AAAABnRFWHRUaXRsZQCo7tInAAAAP1BMVEXVKx7XKA\/XKRDXNyvYOCzaRTnaRjrdUkfgYFbibWTibmXnh4DqlY7topzvr6ryvLj0ysf319X65OP88vH\/\/\/\/OFxbNAAAAUUlEQVQY04XPyQ6AMAhF0duCQx06qP\/\/rS5MDDQxvuUJkAchugTi5RI\/oE0MzYIAchhQgN2uLLOS\/NGNtYfsIenpoD4DLxTJvthYfqpb6N+\/ASwbDc171o9\/AAAAAElFTkSuQmCC\" alt=\"\" \/><\/a> <a><img decoding=\"async\" style=\"border: 0px none; width: 16px!important; height: 16px!important; margin-left: 1px !important; margin-right: 1px !important;\" title=\"Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt \u00fcbernehmen\" src=\"data:image\/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAABAAAAAQCAMAAAAoLQ9TAAAACXBIWXMAAAsTAAALEwEAmpwYAAAAB3RJTUUH3wMLCDospn8aqQAAAAd0RVh0QXV0aG9yAKmuzEgAAAAMdEVYdERlc2NyaXB0aW9uABMJISMAAAAKdEVYdENvcHlyaWdodACsD8w6AAAADnRFWHRDcmVhdGlvbiB0aW1lADX3DwkAAAAJdEVYdFNvZnR3YXJlAF1w\/zoAAAALdEVYdERpc2NsYWltZXIAt8C0jwAAAAh0RVh0V2FybmluZwDAG+aHAAAAB3RFWHRTb3VyY2UA9f+D6wAAAAh0RVh0Q29tbWVudAD2zJa\/AAAABnRFWHRUaXRsZQCo7tInAAAAP1BMVEXVKx7XKA\/XKRDXNyvYOCzaRTnaRjrdUkfgYFbibWTibmXnh4DqlY7topzvr6ryvLj0ysf319X65OP88vH\/\/\/\/OFxbNAAAAUUlEQVQY04XPyQ6AMAhF0duCQx06qP\/\/rS5MDDQxvuUJkAchugTi5RI\/oE0MzYIAchhQgN2uLLOS\/NGNtYfsIenpoD4DLxTJvthYfqpb6N+\/ASwbDc171o9\/AAAAAElFTkSuQmCC\" alt=\"\" \/><\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt Technologien, wie das Fernsehen, das Handy oder das Internet, welche man einfach nur benutzt. 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