{"id":2108,"date":"2013-11-01T14:12:34","date_gmt":"2013-11-01T13:12:34","guid":{"rendered":"http:\/\/kulturblaettchen.de\/?p=2108"},"modified":"2013-11-01T13:47:56","modified_gmt":"2013-11-01T12:47:56","slug":"leseliste-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturblaettchen.de\/?p=2108","title":{"rendered":"Leseliste (11)"},"content":{"rendered":"<p>Momentan bin ich so in meinem t\u00e4glichen Leserhythmus f\u00fcr die Masterarbeit versunken, dass ich gar nicht dazu komme, das was ich so lese au\u00dferhalb meiner Exzerpte noch mal zusammenzufassen. Das f\u00fchrt dazu, dass ich grade noch nicht mal so genau sagen kann, was und wie viel ich so lese. Gef\u00fchlt den ganzen Tag unendlich viel (oder wahlweise, viel zu wenig und nicht lange genug). Aber insgesamt scheint sich die Tageseinteilung von vormittags lesen und ab dem sp\u00e4ten Nachmittag\u00a0<em>Doctor Who<\/em> gucken doch eher zu bew\u00e4hren. Leider vernachl\u00e4ssige ich dar\u00fcber sowohl Twitter als auch meinen Feedreader. Wann ich den das letzte Mal ge\u00f6ffnet habe, kann ich momentan tats\u00e4chlich nicht so genau sagen.<\/p>\n<h3>Internetkram:<\/h3>\n<p><a href=\"http:\/\/todayilearned.co.uk\/2013\/06\/13\/classical-sculptures-dressed-as-hipsters-look-contemporary-and-totally-badass\/\" target=\"_blank\">Skulpturen, die so angezogen sind, dass sie aussehen wie Hipster. Hihi.<\/a><\/p>\n<p>Weil man nicht h\u00e4ufig genug drauf hinweisen kann: Eine <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wissen\/umwelt\/2013-10\/artikel-infografik-tierprodukte-oeko\" target=\"_blank\">Infographik<\/a> der Zeit zum Verbrauch von tierischen Produkten und den Lebensbedingungen der Tiere.<\/p>\n<p>Googles <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/leben\/un-kampagne-gegen-sexismus-im-netz-frauen-sollten--1.1805649\" target=\"_blank\">Auto-Erg\u00e4nzung bei Suchanfragen<\/a> und das Frauenbild, das dort gezeigt wird. Sexismus allerorten.<\/p>\n<p>Ein Artikel \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.theguardian.com\/lifeandstyle\/2013\/oct\/28\/jezebel-blog-book-anna-holmes-feminist-sites\" target=\"_blank\">Anna Holmes<\/a>, die Frau die <a href=\"http:\/\/jezebel.com\" target=\"_blank\">Jezebel<\/a> zu einem coolen feministischen Blog gemacht hat.<\/p>\n<p>Die (englische) <a href=\"http:\/\/ellenlang.tumblr.com\/post\/56676585702\/iscuntabadword-despicable-me-minion-body-1\" target=\"_blank\">H\u00e4kelanleitung<\/a> f\u00fcr Minions.<\/p>\n<h3>Gelesen:<\/h3>\n<p>Alan Bradley <i>The Sweetness at the Bottom of the Pie.<\/i>\u00a0Der erste Flavia de Luce Krimi. Ich mag ja Flavias gesunde Arroganz:<\/p>\n<blockquote><p>No point in wasting time with false vanity when you possess the real thing.<\/p><\/blockquote>\n<p>Au\u00dferdem f\u00e4llt mir beim zweiten Lesen dieses Bandes gerade wieder besonders auf, dass es eines der B\u00fccher ist, die ich nur mit ge\u00f6ffnetem youtube lesen sollte. St\u00e4ndig erw\u00e4hnt Flavia irgendwelche coole klassische Musik, verliert einen Halbsatz dar\u00fcber und ich mit meiner mangelnden Bildung habe keine Ahnung, wie das St\u00fcck klingt, das sie gerade erw\u00e4hnt hat. Heute habe ich zum Gl\u00fcck mal gesucht und eine wunderbare Neuentdeckung gemacht: Pietro Domenico Paradisi (1707-1791). Gleich mal gekauft. Im Roman wurde \u00fcbrigens dieses St\u00fcck erw\u00e4hnt:<\/p>\n<blockquote><p>Even from a quarter of a mile away I could hear the notes of the Toccata by Pietro Domenico Paradisi \u2013 the one from his Sonata in A Major \u2013 come tripping out to me. The Toccata was my favorite composition; to my mind it was the greatest musical accomplishment in the entire history of the world, but I knew that if Ophelia found that out, she would never play the piece again.<\/p><\/blockquote>\n<p><iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/yZZRwwrK8t8\" height=\"315\" width=\"420\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcr die Uni Andreas Reckwitz\u00a0<em>Die Erfindung der Kreativit\u00e4t. Zum Prozess gesellschaftlicher \u00c4sthetisierung<\/em> angefangen. Das Buch beginnt mit einem Zitat aus diesem gro\u00dfartigen Video:<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"\/\/www.youtube.com\/embed\/LDssDK41UYw\" height=\"315\" width=\"420\" allowfullscreen=\"\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/p>\n<p>F\u00fcr die Masterarbeit eine Reihe von Aufs\u00e4tzen aus Franz X. Eder\u00a0<em>Historische Diskursanalysen<\/em>\u00a0gelesen. Sollte mir beim Analysieren meiner Quelle helfen, sobald ich mich wieder dran erinnern kann, was ich da eigentlich genau gelesen habe (bzw. endlich das Exzerpt \u00fcberarbeitet habe) \u2013 einzelne Aufs\u00e4tze schienen mir jedenfalls sehr hilfreich, wenn es darum geht, eine geeignete Methode zu finden.<i><br \/>\n<\/i><\/p>\n<p>Mit Peter L. Berger\/Thomas Luckmann\u00a0<em>Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit<\/em> angefangen. Das erste was ich zum Thema Wissen\/Gesellschaft lese, was brauchbar erscheint.<\/p>\n<p>Erste Artikel aus dem\u00a0<em>Journal des Luxus und der Moden<\/em>. Allerdings noch ziemlich unstrukturiert dabei vorgegangen.<\/p>\n<h3>Wor\u00fcber mal jemand was schreiben sollte:<\/h3>\n<p><em>Die Erw\u00e4hnung von klassischen Musikst\u00fccken als Element der Stimmungserzeugung in Alan Bradleys <\/em>Flavia de Luce <em>Krimis.<\/em> (Musikwissenschaftler, anyone?)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Momentan bin ich so in meinem t\u00e4glichen Leserhythmus f\u00fcr die Masterarbeit versunken, dass ich gar nicht dazu komme, das was ich so lese au\u00dferhalb meiner Exzerpte noch mal zusammenzufassen. Das f\u00fchrt dazu, dass ich grade noch nicht mal so genau sagen kann, was und wie viel ich so lese. 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