{"id":1059,"date":"2012-10-12T14:58:15","date_gmt":"2012-10-12T12:58:15","guid":{"rendered":"http:\/\/kulturblaettchen.de\/?p=1059"},"modified":"2012-10-09T10:10:32","modified_gmt":"2012-10-09T08:10:32","slug":"gelesen-und-fur-gut-befunden-pocketarchiv-des-letzten-halben-jahres","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/kulturblaettchen.de\/?p=1059","title":{"rendered":"Gelesen und f\u00fcr gut befunden: Pocketarchiv des letzten halben Jahres"},"content":{"rendered":"<p>Pocket ist eines meiner absoluten Lieblingstools im Internet. Mit nur einem Klick kann ich mir Artikel in Twitter, meinem Feedreader, meinem Browser und \u00fcber all sonst merken. So kann man fertig machen, was immer man gerade wichtiges tut (z.B. Timeline lesen) und dann, wenn man wirklich Zeit und Mu\u00dfe hat, die gespeicherten Artikel richtig lesen. Gelesene Artikel k\u00f6nnen als gelesen markiert, verschlagwortet und so archiviert werden. Allerdings habe ich festgestellt, dass mir das viel zu un\u00fcbersichtlich ist. Also google ich doch, wenn ich einen gelesenen Artikel noch mal suche. Und das obwohl ich ihn mir eigentlich zug\u00e4nglich gemacht habe. Drum jetzt hier, in meinem pers\u00f6nlichen, \u00f6ffentlichen Ged\u00e4chtnis die vielen gemerkten Links, bevor ich angefangen habe sie zu verbloggen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.peter-ihme.de\/2012\/02\/7-tolle-tipps-fur-regelmasiges-bloggen\/\" target=\"_blank\">7 Tolle Tipps f\u00fcr regelm\u00e4\u00dfiges Bloggen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/medienresonanzanalyse.wordpress.com\/2012\/05\/04\/blatterwald-auf-der-republica-12-wissenschaftliches-bloggen-in-deutschland-humorlos-und-langweilig\/\" target=\"_blank\">Bl\u00e4tterwald auf der re:publica 12: Wissenschaftliches Bloggen in Deutschland \u2013 humorlos und\u00a0langweilig?<\/a><\/p>\n<blockquote><p>Das es aber auch anders geht, Bloggen die wissenschaftliche Arbeit vorantreiben, vernetzen, Publikationsprozesse unterst\u00fctzen und vor allem Spa\u00df machen kann, zeigten die deutschen Wissenschaftsblogger Leonhard Dobusch, Mareike K\u00f6nig, Thorsten Thiel, Max Steinbeis und Daniela Kallinich. Sie stellten ihre Blogs vor und demonstrierten die Vielfalt der Wissenschaftsblogs in Deutschland.<\/p><\/blockquote>\n<p>Ich finde ja, dass es immer noch mehr wissenschaftliche Blogs geben sollte. Blogs sind DAS Medium, mit dem wissenschaftliche Erkenntnisse und Erkenntnisprozesse sichtbar gemacht werden k\u00f6nnen. Und vor allem an eine \u00d6ffentlichkeit getragen werden k\u00f6nnen, die normalerweise von Wissenschaft nicht so viel mitbekommt. Gerade deshalb denke ich auch immer noch, dass Facebook ein wichtiges Medium ist, um Menschen, die eigentlich vor allem &#8220;offline&#8221; unterwegs sind im Internet zu erreichen und ihnen zu zeigen, was es jenseits von Facebook und Google alles gibt<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/adresscomptoir.twoday.net\/stories\/75228723\/\" target=\"_blank\">R\u00fcckblick Tagung: &#8220;Weblogs in den Geisteswissenschaften&#8221;<\/a><\/p>\n<blockquote><p>Ein Wissenschaftler der nicht bloggt, ist ein schlechter Wissenschaftler.<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wissen\/2011-12\/geisteswissenschaften-krise\/komplettansicht\" target=\"_blank\">Warum Demokratie die Geisteswissenschaften braucht<\/a>\u00a0(zeitonline)<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.sub.uni-hamburg.de\/?p=7363\" rel=\"bookmark\">Datenbank zur Frauenbewegung (Mitte 19. Jahrhundert bis heute)<\/a><\/p>\n<p>Warum habe ich mir diese Datenbank in Pocket gemerkt, aber nicht zu meinen Bookmarks gepackt? Wie doof bin ich eigentlich?<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.kritikkultur.de\/2012\/05\/03\/macht-geile-kleine-blogs-auf-rp12-tag-2\/\" target=\"_blank\">Macht geile kleine Blogs auf! #rp12<\/a><\/p>\n<blockquote><p>Macht Blogs Leute!\u00a0Das klingt nach 2008 \u2013 ist aber 2013. Denn Lobo hat Recht, wenn er sagt, dass wir die M\u00f6glichkeiten des Netzes selbst aufgeben. Gerade dann wenn wir unser Tun nur noch auf Kan\u00e4len streuen, die uns nicht geh\u00f6ren. Facebook, Tumblr, Instagram und alle anderen Comunities haben uns drei Jahre lang befl\u00fcgelt. Jetzt verkleben sie uns die Augen.<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/wissen\/die-geschlechterluege-biologie-als-neurosexismus\/6601144.html\" target=\"_blank\">Biologie als Neurosexismus<\/a>\u00a0(tagesspiegel)<\/p>\n<blockquote><p>Doch Cordelia Fine ist das Lachen vergangen. F\u00fcr das gerade bei Klett-Cotta erschienene Buch \u201eDie Geschlechterl\u00fcge\u201c hat die Psychologin aktuelle Sachb\u00fccher zur Genderfrage untersucht. Ihr Fazit: Gerade heute werden die irrwitzigsten Vorurteile gegen Frauen wieder im biologischen Gewand pr\u00e4sentiert; eine wichtige Rolle spielen dabei die Neurowissenschaften. Immer neue Untersuchungen aus diesem Gebiet untermauern die These von M\u00e4nnern, die denken, und Frauen, die f\u00fchlen. Oft gen\u00fcgen diese Studien nicht einmal wissenschaftlichen Minimalanforderungen. Doch der Trend, Ursachen f\u00fcr Geschlechtsunterschiede im Hirn und nicht in der Gesellschaft zu suchen, ist ungebrochen.<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/jezebel.com\/5884946\/the-crappy-lessons-of-romantic-comedies\" target=\"_blank\">I Spent a Year Watching Rom-Coms and This Is the Crap I Learned<\/a><\/p>\n<blockquote><p>Romantic comedies are made almost exclusively for and about women \u2013- in fact, they&#8217;re the only genre that is. I dislike them because regardless of any fluffiness or mindlessness, they are powerful pieces of popular culture. Rom coms furnish us with ideas and expectations about some of the most important things in life: love, work, friendship, sex, gender roles. And some of those ideas are worryingly sexist and regressive.<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/berufung-selbststaendig.de\/wp-content\/uploads\/2010\/04\/Online-Texte-bei-der-VG-Wort-melden.pdf\" target=\"_blank\">Als Autor Tantiemen von der VG Wort erhalten<\/a> (PDF)<\/p>\n<p>Eigentlich ganz einfach, und ziemlich cool. Sollte man sich aber gut \u00fcberlegen, da einfach nicht beinhaltet, dass ein wahnsinniger Arbeitsaufwand betrieben werden muss.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.thiss.is\/whyyouresexistdude\" target=\"_blank\">This is why your sexist, Dude<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/politik\/deutschland\/2012-05\/interview-weisband\" target=\"_blank\">&#8220;Das war Sexistische Kackschei\u00dfe, mein Lieber&#8221;<\/a>\u00a0(zeitonline)<\/p>\n<p>Gemerkte Artikel zur Urheberrechtsdebatte:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/anneschuessler.com\/2012\/05\/11\/ich-bin-die-bose\/\" target=\"_blank\">Ich bin die B\u00f6se<\/a><br \/>\n<blockquote><p>Ich wollte letzte Woche noch einen furchtbar b\u00f6sen Artikel \u00fcber die ebenso furchtbar b\u00f6sen Piraten schreiben. Dann habe ich mal geguckt, was so im Parteiprogramm der NRW-Piraten steht und dann habe ich den doch nicht geschrieben, denn was da drin stand, war \u00fcberhaupt gar nicht so schlimm, wie ich erwartet hatte. Eigentlich war es ganz vern\u00fcnftig, vielleicht ein bisschen wischi-waschi und bestimmte Stellen\u00a0sollten wohl noch mal ordentlich durchdiskutiert werden. An keiner Stelle stand da aber: \u201cWir sind daf\u00fcr, dass in Zukunft alles umsonst ist und alle Urheber ihre Rechte abgeben und anschlie\u00dfend verhungern.\u201d Das stand da nicht. Echt nicht.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.perlentaucher.de\/blog\/271_die_schoene_seite_der_kostenlosmentalitaet\" target=\"_blank\">Die sch\u00f6ne Seite der Kostenlosmentalit\u00e4t<\/a><br \/>\n<blockquote><p>Warum sind es also gerade die Autoren, die dagegen aufstehen?<br \/>\nEs hat mit einem tief sitzenden Widerwillen zu tun. Die wenigsten Autoren, die den Aufruf unterzeichnet haben, sind bisher dadurch aufgefallen, dass sie sich mit dem Internet auseinandergesetzt haben. In dem Aufruf dominieren die Autoren, die Jahr f\u00fcr Jahr oder alle zwei Jahre ihr neues Buch bringen, die vom Betrieb in bew\u00e4hrter Weise getragen, von den Zeitungen rezensiert und von den Literaturh\u00e4usern eingeladen werden. Sie funktionieren nach einem jahrzehntealten verb\u00fcrgten Modell.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.netzpiloten.de\/2012\/05\/15\/pia-ziefle-mein-standpunkt-ist-der-des-autonomen-urhebers\/\" target=\"_blank\">Pia Ziefle: \u201cMein Standpunkt ist der des autonomen Urhebers\u201d<\/a><br \/>\n<blockquote><p>Es wird kein Ende des Urheberrechtes geben &#8211; am Ende des Tages werden alle ums Lagerfeuer sitzen und sich einig geworden sein. Es schwirren viele Kampfbegriffe herum, und noch mehr Halbwissen aus einem einfachen Grund: Das Urheberrecht in seiner bestehenden Form gibt einen Handlungsrahmen vor, innerhalb dessen Urheber, Verwerter und Nutzer agieren k\u00f6nnen. Dieser Rahmen ist sehr weit gesteckt und l\u00e4sst sehr sehr viel Spielraum f\u00fcr individuelle vertragliche Regelungen. Das hat unter anderem zur Folge, dass wir unglaublich viele Gruppen von Urhebern haben, die unter dem Dach des Urheberrechtes vereint, die ganze Zeit aneinander vorbei reden.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/web\/sascha-lobos-kolumne-ueber-copyright-und-die-debatte-uebers-urheberrecht-a-833147.html\" target=\"_blank\">Gabeln aus dem Drucker<\/a><br \/>\n<blockquote><p>Und doch lohnt es, die einzelnen Schlachten, die Frontverl\u00e4ufe und \u00fcberhaupt den gro\u00dfen Kampf genauer zu betrachten. Denn der wichtigste Aspekt der Internetdebatte um das Urheberrecht kommt selten zur Sprache: Diese Diskussion bestimmt nicht allein die Zukunft der Kulturindustrie. So, wie jetzt um das Urheberrecht samt wirtschaftlicher Auswertung gestritten wird, wird \u00fcberall dort gek\u00e4mpft werden, wo die digitale Vernetzung disruptiv wirkt &#8211; wo Branchen, Gesch\u00e4ftsmodelle, Lebensentw\u00fcrfe durcheinandergewirbelt werden, wie es jetzt mit Kunst und Kulturwirtschaft passiert. Und das d\u00fcrfte in den kommenden Jahren sehr viele Bereiche der Wirtschaft betreffen.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/mela.de\/archives\/1347-Urheberrechtsdebatte-Es-geht-nicht-nur-um-Geld.html\" target=\"_blank\">Urheberrechtsdebatte: Es geht nicht nur um Geld<\/a><br \/>\n<blockquote><p>Mit anderen Worten: Beim Kampf um das Urheberrecht, und gerade der heute \u00f6ffentlich gemachten Aktion, geht es nicht nur um Geld. Es geht um Definitionsmacht wer ein Urheber sein darf, welche Kulturformen man hochkommen l\u00e4\u00dft und welche man kleinzuhalten versucht. Es geht darum die Konkurrenz fern zu halten und den Urheber-Pool rein und unverw\u00e4ssert durch Hobbyisten, Dilettanten und Laien. Es geht darum, wer in Zukunft von Medien und Autorit\u00e4ten umschmeichelt, wer auf ein Podest gestellt und wessen Hintern gek\u00fcsst wird.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/culturmag.de\/crimemag\/zoe-beck-uber-urheberrecht\/50511\" target=\"_blank\">Von den b\u00f6sen Kulturdieben<\/a><br \/>\n<blockquote><p>Was ich n\u00e4mlich nicht ganz verstehe, ist, dass Leute, die es sich leisten k\u00f6nnen und die kein ideologisches Problem mit der Verwertungsindustrie o. \u00e4. haben, die 99 Cent f\u00fcr den Download eines Songs oder acht Euro f\u00fcr ein Taschenbuch einsparen wollen. Wobei, das mit den B\u00fcchern, okay, da sagt man sich auch mal: Wenn\u2019s gef\u00e4llt, kauft derjenige das n\u00e4chste Buch direkt. Oder kauft die Backlist. Was auch immer. Man darf ja hoffen.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p>Gemerkte Artikel zur Frauenquote:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/politik\/ausland\/in-norwegen-funktioniert-die-frauenquote-in-aufsichtsraeten-a-831693.html\" target=\"_blank\">Frau am Steuer<\/a><br \/>\n<blockquote><p>Eine Quote h\u00e4lt sie auch deshalb f\u00fcr richtig, weil erst eine kritische Masse von mindestens 30 Prozent dazu f\u00fchre, dass &#8220;das m\u00e4nnliche Verhalten nicht mehr das einzig akzeptierte&#8221; sei. &#8220;Auch ich als Frau muss aufpassen, dass ich nicht Frauen mit der M\u00e4nnerbrille ansehe. Frauen, die still sind, gelten als schwach, Frauen, die laut sind als aggressiv. Bei M\u00e4nnern werden die gleichen Eigenschaften als Nachdenklichkeit respektive St\u00e4rke gesehen. Insgesamt also haben Frauen oft eine geringere Bandbreite im Verhalten&#8221;, so Stubholt.<\/p><\/blockquote>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"http:\/\/possumswelt.wordpress.com\/2012\/05\/09\/von-firmen-und-familienfallen\/\" target=\"_blank\">Von Firmen und\u00a0Familienfallen<\/a><\/p>\n<blockquote><p>Es ist doch so: Selbst in Familien, in denen beide Partner gleich gut ausgebildet sind, deren Familienleben entscheidungstechnisch durchaus als gleichberechtigt anzusehen ist und in denen Aufgaben aufgeteilt werden, passiert folgendes: Sobald etwas Aussergew\u00f6hnliches aufkommt, ist es die Frau, die es wuppt.<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pocket ist eines meiner absoluten Lieblingstools im Internet. Mit nur einem Klick kann ich mir Artikel in Twitter, meinem Feedreader, meinem Browser und \u00fcber all sonst merken. So kann man fertig machen, was immer man gerade wichtiges tut (z.B. 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