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Leseliste (6): 02.10.2013

Gelesen:

Frau Novemberregen beschreibt mal wieder gekonnt ihren Arbeitsalltag. Ich frage mich bei diesem Blog ja immer, was hier Fiktion ist und was Wirklichkeit. Wenn ich dann aber ganz ehrlich bin, möchte ich es doch lieber nicht so genau wissen, die Geschichten sind einfach auf jeden Fall zu schön. Ich mag ja besonders die Berichte aus dem “Rapunzelturm” (vor allem weil ich wegen des Namens immer an universitäre Elfenbeintürme denken muss). Meine fehlende Arbeitserfahrung ist auch ein weiterer Grund, warum ich auch lieber nicht zu genau wissen möchte, ob das alles der Realität entspricht. Ich glaube besonders gerne lese ich Frau Novemberregens Artikel, weil sie so gekonnt mit dem Konjunktiv umgeht. Das sollte ich mal verfolgen…

Gefühlt 100 Exzerpte für den Aufsatz, den  ich schreiben sollte. Manche davon zum 10. Mal.

 

 


Gelesen und für gut befunden: 30.11.2012

Weil ich gerade nur zwischen drin meinen Feedreader leerlese hier eine größtenteils unkommentierte Linkliste der besten Blogeinträge, die ich in den letzten paar Tagen gelesen habe. Alles wundervolle Geschichten und interessante Gedanken, versprochen.

Anke Gröner bloggt über ihr Studenten-Dasein: November-Journal, 22. November 2012 und Hans Memlings Devotions- und Ehepaardiptychen. Das tut sie mit so viel Begeisterung, dass man sofort in München Kunstgeschichte und Musikwissenschaften studieren möchte. Oder einfach nur so begeisterungsfähig zu sein wünscht.

Nebenher arbeitet sie auch noch: Audi-Fahrhilfen: Maria Kühn, Gerd Schönfelder, Vico Merklein

Antje Schrupp setzt sich mit der Frage auseinander, ob und in welcher Form es historische Frauenforschung braucht oder ob die Suche nach “großen Frauen” feministischen Ansätzen entgegen steht. Brauchen wir “große” Frauen?

Außerdem legt sie recht deutlich dar, warum man nicht einfach so bei Facebook aussteigen sollte und warum Facebook von so vielen Menschen benutzt wird: Euer Facebook gejammere nervt!

Herr Buddenbohm schreibt über:

63 Stück pro Person – oder wie viele manti braucht es um glücklich zu werden? Katharina Seiser tut das was sie am Besten kann: Voll Begeisterung über Essen zu schreiben.

Novemberregen über die Frage, wer den bitte in einer modernen Familie der Haushaltsvorstand sein soll.

Isabel Bogdan bewundert Menschen, die begeisterungsfähig sind: yeah, yeah, yeah!